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Antworten auf häufig gestellte Fragen zu den Lüsenflugwochen
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Wir verfügen auf der Wasserkuppe über einen großen Parkplatz direkt an der Flugschule. Autos von Lüsen-Mitfahrern können hier problemlos abgestellt werden.
Nein! Der Tulperhof ist komplett ausgestattet.
Bestens! Die großzügigen Zimmer im neu erbauten Gästehaus direkt am Startplatz bieten mit SAT-TV, Südbalkon mit Blick auf den Startplatz und ins Lüsener Tal eine komfortable Ausstattung. Nichtfliegende Begleitung findet sich oft auf der Sonnenterrasse oder in der Lounge ein.
Viele Freizeitmöglichkeiten wie Tandemfliegen, wandern, Nordic Walking, Mountainbiking, Reiten, Naturbadeteich, Tennis oder Wellness in Lüsen) und sehenswerte Ausflugsziele in der Umgebung (Lüsen, Brixen, Bozen, Rodeneck, Würzjoch... ermöglichen auch Nichtfliegern und Kindern eine abwechslungsreiche und erholsame Urlaubswoche in den Bergen.
In Südtirol sind wir direkt am Startplatz auf der Alm untergebracht.
Im Tulperhof buchen wir je nach in der Anmeldung angegebenem Wunsch Doppel- oder Mehrbett-Zimmer. Sollten wir einen Zimmerwunsch nicht mehr berücksichtigen können, (z.B. bei kurzfristigen Anmeldungen) melden wir uns bei dir. Am Tulperhof besteht zudem die Möglichkeit zu zelten oder mit dem Wohnmobil zu campieren. Auf Wunsch besteht auch die Möglichkeit, sich in einem der Lüsener Hotels einzuquartieren.
Du solltest deine Anreise so planen, dass du am 1. Tag (Anreisetag) bis um ca. 19 Uhr im Tulperhof ankommst. Nach dem Einchecken erwartet dich ein Südtiroler 3-Gänge-Abendessen und das Eröffnungsbriefing. Der Flugbetrieb startet dann am Morgen des nächsten Tages.
Der erste Tag (i.d.R. Sonntag) ist immer der Anreisetag. Ab 19 Uhr gibt' im Tulperhof Abendessen. Der letzte Tag der Veranstaltung ist Abreisetag, wobei am letzten Tag vormittags noch geflogen werden kann.
Von der Lüsener Alm fahren wir i.d.R. gegen Mittag zurück in die Rhön, d.H. wir sind spätestens am Abend des letzten Kurstages wieder auf der Wasserkuppe. Je nach Verkehrslage ist das meist zwischen 18 und 21 Uhr.
Wir empfehlen, die Dolomiten-Höhenflugschulung zeitnah nach dem Kombikurs zu absolvieren. So fährt man mit einem guten Trainingsstand in die Alpen. Wer die zwei Wochen nicht am Stück buchen kann, sollte sich jedoch spätestens innerhalb eines Jahres zur Höhenflugschulung anmelden.
Durchschnittlich absolvieren Schüler pro Tag 5 Flüge. Teilnehmer der Thermik-Technik-Trainings und der Thermik-und Streckenflugkurse fliegen meist 2-3 Technikdurchgänge vormittags und 1-2 Thermikflüge am Mittag oder Abend (oft auch nur einen, dafür langen Flug...:-).
Der DHV Prüfer kommt in unser Schulungsgelände und prüft die Kandidaten im gewohnten Schulungsgelände am Tulperhof den Start, und am Hauptlandeplatz die Landung. So gut wie alle Teilnehmer bestehen. Das Landefeld misst 60 mal 60m. Das entspricht einer Fläche von 3600m², oder etwa 5 Baugrundstücken. Der gesamte Landeplatz ist etwa 60.000 m² groß, 400m lang und 170m breit.
Alle für die Prüfung relevanten Elemente werden vorher ausführlich besprochen und intensiv trainiert.
Keine. Die Grundausbildung muss vollständig abgeschlossen worden sein. Höhenflugreife ist vorausgesetzt.
Durchschnittlich werden 5 Flüge pro Tag absolviert. Von Montag bis Samstag sind bei durchschnittlicher Kondition und schon mittelmäßigen Wetterverhältnissen 30 Flüge zu leisten. Unfliegbare Tage sind im Verlauf eines ganzen Jahres an einer Hand abzählbar.
1 Jahr, in Verbindung mit einer Lüsenwoche lässt sich diese Frist um ein weiteres Jahr auf 2 Jahre verlängern.
Der DHV Prüfer kommt in unser Schulungsgelände und prüft die Kandidaten im gewohnten Schulungsgelände am Tulperhof den Start, und am Hauptlandeplatz die Landung. So gut wie alle Teilnehmer bestehen. Das Landefeld misst 60 mal 60m. Das entspricht einer Fläche von 3600m², also etwa der Größe von 5 Baugrundstücken. Der gesamte Landeplatz ist etwa 60.000 m² groß, 400m lang und 170m breit.
Alle für die Prüfung relevanten Elemente werden im Lauf der Woche detailliert besprochen und intensiv trainiert.
Gleitschirmfliegen ist ein sicherer und seriöser Sport. Die Absturzrisiken sind äußerst gering. Die fehlerverzeihenden Eigenschaften aufgrund der sehr großen passiven Sicherheit der EN-A-Schirme ermöglichen Fliegen mit breitensporttauglicher Sicherheit. Bislang sind noch keine Unfälle bekannt, die auf die Folgen des Extremflugverhaltens von ENA Schirmen zurückzuführen wären.
Die Unfallstatistik für anspruchsvolle DHV 1-2er-Schirme sieht da ganz anders aus. Gehobene Gütesiegelklassen verlangen für sicheres Fliegen erfahrene Piloten. Der Anfang wird mit der Generation der neuen DHV1er bereits extrem leistungsstark angeboten. Unterschiede ergeben sich nur in der Vmax, die für Gelegenheitspiloten uninteressant ist.
Für alle Piloten, die es lieber gemütlicher angehen möchten, empfehlen wir die Teilnahme an einer Dolomiten-Höhenflugschulung. Von den üblicherweise etwa 5 Flügen am Tag lässt man jedoch einfach einige aus und holt diese in einer späteren Thermik-Technik-Woche nach. Sobald man dann alle Flüge zusammenhat, legt man die Prüfung ab. Man verteilt praktisch die Höhenflüge auf z.B. zwei Wochen - eine Höhenflugschulungswoche und eine Thermik-Technik-Woche.
Wir empfehlen, die beiden Kursabschnitte zeitnah, idealerweise sogar direkt hintereinander zu buchen. So fährst du mit einem guten Trainingsstand in die Alpen und erreichst dein Ziel - den Luftfahrerschein - kompakt in zwei Wochen.
Nein. Der Höhenflugkurs in Lüsen ist von den Verletzungsrisiken mit denen anderer Breitensportarten vergleichbar. Jährlich schließen etwa 400 Piloten mit der A-Lizenz ab. Seit Schulungsbeginn in Lüsen 1998 gab es keinen folgenschweren Unfall mit Paragleiterschülern. Sportverletzungen entstehen beispielsweise durch Umknicken bei Starts oder Landungen und verlaufen in der Regel glimpflich.
Ungern - nur als besonders talentierter Pilot. Gleitschirmfliegen ist ein sicherer und seriöser Sport mit äußerst geringen Absturzrisiken. Beispielsweise gibt es weder in der Statistik unserer Schulen, noch in der des Deutschen Hängegleiterverbandes Meldungen von folgenschweren Unfällen mit DHV 1ern! Kein bekannter Fall in diesem Jahrzehnt! Die Unfallstatistik für anspruchsvolle DHV 1-2er sieht da ganz anders aus. Gehobene Gütesiegelklassen verlangen für sicheres Fliegen erfahrene Piloten. Der Anfang wird mit der Generation der neuen DHV1er bereits extrem leistungsstark angeboten. Unterschiede ergeben sich nur in der Vmax, die für Gelegenheitspiloten uninteressant ist.
40 € Doppelzimmer mit Frühstück und Halbpension und 50 € im Doppelzimmer Neubau mit eigener Terrasse, Flachbildfernseher und Blick auf das UNESCO Weltnaturerbe Naturpark Puez-Geisler.
